Walter Salchegger (1952 – 2021)

Walter Salchegger, Foto: Kulturamt Walter wird uns allen fehlen. Jede Begegnung mit ihm hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Ein Mensch, der sein Schicksal nicht erduldet sondern gemeistert hat. Eine große Kraft, ein wacher Geist und ein wunderbarer Kollege und Freund hat für immer seine Augen geschlossen.

Es erfüllt uns mit Schmerz und Trauer, und die Tatsache, dass wir in den letzten Monaten keine persönlichen Begegnungen mit ihm erleben durften, verstärkt den Verlust seiner fröhlichen Natur, seiner stets treffsicher platzierten Bemerkungen, den Verlust eines Freundes eben. In unseren Herzen wird er weiter bei uns sein.

Lebewohl, lieber Walter, wir werden dich nie vergessen.

Abteilungsvorstand Michael A. Grossmann und die Kolleg*innen aus dem Kulturamt


Florian Neuner - "Neuer" Grazer Stadtschreiber 2021/2022

Florian Neuner, Foto: Jörg Gruneberg Der in Oberösterreich geborene Autor Florian Neuner ist Stadtschreiber von Graz vom 1. September 2021 bis 31. August 2022.

Die Begründung der Jury lautete wie folgt:
"Der 1972 in Wels in Oberösterreich geborene Florian Neuner wirkt seit zweieinhalb Jahrzehnten als Autor, Herausgeber (u.a. der Zeitschrift idiome), als kritischer Kommentator (Deutschlandradio) und Organisator von Veranstaltungen (Maerz Literatur, Linz) mit beachtlicher Konsequenz im Sinne avantgardistischer Ästhetiken. In Abgrenzung zu jeglichem Betriebsspektakel versteht Neuner Literatur als Sprachkunst, der kraft formaler Innovation durchaus Potentiale zum Erkenntnisgewinn zuzuschreiben sind.

Städte, bzw. die Stadt, nimmt sich Neuner nicht bloß als Schauplatz, sondern macht diese zu Protagonisten einer Literatur, welche die Grenzen zwischen Erzählung, Essay und Formexperiment transzendiert und in der poetologischen Auseinandersetzung mit dem Material jeweils spezifische, neue und hybride Formen entwickelt. In Bezugnahme auf avancierte Theorien der Stadtforschung (Situationisten u.a.) und mit großer Empathie für die Betroffenen urbaner Entwicklungen und Fehlplanungen begibt sich der Autor auf psychogeographische Erkundungen, deren Ergebnisse stets ins Offene, von „konfektioneller Belletristik“ nicht betretenes Gelände führen.

Bücher wie „Ruhrtext“ (2010) oder „ROST“ (2020), Erschreibungen des größten industriellen Ballungsraums Europas, bzw. des sog. „Rust Belt“ im Mittleren Westen der USA, bezeugen auf beeindruckende Weise die Sonderstellung des Autors Florian Neuner als literarischen Stadtschreiber von paradigmatische Format."

Es gab insgesamt 97 Einreichungen aus 30 Ländern. Unter den Autor*innen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Alexander Manuiloff (Bulgarien) und Thomas Perle (Deutschland/Rumänien).

Die "offzielle" Begrüßung durch Herrn Stadtrat Dr. Günter Riegler erfolgte bei der ersten Lesung des neuen Stadtschreibers in Form eines come together am 20. September 2021 mit Beginn um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber*in"


Mietkostenfreie Tage Heimatsaal/Volkskundemuseum

Aufgrund der Entschließung des Kulturreferenten der Stadt Graz, Stadtrat Dr. Günter Riegler, werden ab sofort jährlich 30 mietkostenfreie Veranstaltungstage vergeben.

Im Heimatsaalpaket sind folgende Leistungen pro Tag inkludiert:
Anmietung Heimatsaal inkl. Foyer und Garten im Volkskundemuseum: inkl. Beamer, Leinwand, Auf/Abbau der Möbel (Rednerpult, Sessel, Tische und Stehtische mit Hussen), Tonanlage mit 1 Funkmikrofon und Veranstaltungsbetreuung für drei Stunden.

Für die Vergabe dieser Veranstaltungstage wird ein Kriterienkatalog herangezogen.

Weitere Informationen zu: » Mietkostenfreie Tage Heimatsaal/Volkskundemuseum


Corona-Maßnahmen

Corona-Regelungen ab 14. September 2021

Dreh- und Angelpunkt des Sicherheitskonzepts ist die Definition von Personen, von denen ein geringes epidemiologisches Risiko ausgeht. Hier wird von den drei G gesprochen:„geimpft, getestet, genesen“ (3-G-Regel).

Abstand & Maskenpflicht
  • Es gelten derzeit keine Abstandsregelungen.
  • An allen Orten, an denen die 3-G-Regel gilt, entfällt die Maskenpflicht.
  • In Kultureinrichtungen gilt die 3-G-Regel, ausgenommen Museen, Kunsthallen, kulturelle Ausstellungshäuser, Bibliotheken, Büchereien und Archiven: dort benötigt man keinen 3-G-Nachweis; allerdings ist das Tragen einer FFP2-Maske für ungeimpfte Personen verpflichtend.

Zusammenkünfte
  • Ab 25 Teilnehmer*innen gilt die 3-G-Regel.
  • Ab 100 Personen sind Zusammenkünfte anzeigepflichtig (Bezirksverwaltungsbehörde). Es gilt die 3-G-Regel.
  • Ab 500 Personen müssen Zusammenkünfte bewilligt werden. Es gilt die 3-G-Regel.
  • Grundsätzlich gibt es keine Höchstgrenzen und Kapazitätsbeschränkungen.


Informationen der Bundesregierung

Stand: 14.9.2021


Informationen in eigener Sache betreffend „Coronavirus“ - Parteienverkehr


Liebe Kunst- und Kulturschaffende! Sehr geehrte Wissenschaftler*innen! Sehr geehrte Damen und Herren!

Da die Pandemie noch nicht beendet ist, dürfen wir um Verständnis bitten, dass Parteienverkehr auch weiterhin ausschließlich nur nach vorheriger verbindlicher Terminvereinbarung möglich ist.

Aus diesem Grund setzen wir weiterhin auf Online-Termine, telefonische Erreichbarkeit und elektronische Kommunikation.

Bei Terminen im Kulturamt gilt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie die Abstandsregel von einem Meter, Besucher*innen müssen keinen Test vorweisen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Herzlichst
Abteilungsleiter und Mitarbeiter*innen des Kulturamtes


Ausschreibung Galerienförderung 2021

Seit 2020 schreibt das Kulturressort der Stadt Graz jährlich eine Galerienförderung aus, um die Grazer Galerienszene zu stärken und die Zusammenarbeit von Galerist*innen und zeitgenössischen Künstler*innen mit Graz-Bezug zu initiieren und zu vertiefen. Die Galerienförderung ermöglicht gemeinsam entwickelte Projekte, die über ein konventionelles Galerieprogramm hinausgehen.

Ziel ist es, Graz längerfristig wieder zu einem Zentrum der engagierten Galerieprogrammarbeit auf einem hohen inhaltlichen Niveau zu machen. Es gilt, entschieden auf Qualität und Aktualität setzende Grazer Galerien zu unterstützen, gleichzeitig soll das Potenzial von Künstler*innen sichtbar gemacht und deren Etablierung am Kunstmarkt unterstützt werden.

Einreichfrist: Die Projekte können bis einschließlich 20.6.2021 online eingereicht werden.

VERLÄNGERUNG DER EINREICHFRIST!!!
Projekte können bis einschließlich 31.08.2021 online eingereicht werden!


Mehr Informationen unter: » Galerienförderung


Preisträger*innen Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb 2021

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs geht an Pipi Fröstl für das Treatment "(w)hole", den Förderungspreis erhält Tobias Langer für das Treatment "Der Garten Eden".

Die internationale Jury (Reinhard Jud, Wolfgang Lehner, Cornelia Seitler, Susanne Spellitz, Josef Kleindiesnst) hat die Preisträger*innen aus 40 gültigen Einreichungen zum Thema BÖSES BLUT ermittelt.

Jurybegründung für das Spielfilm-Treatment "(w)hole" von Pipi Fröstl, Hauptpreis

"Die junge Sozialarbeiterin Lisa will dazugehören und so normal sein wie ihre Freunde und ihr Mann Tobias. Eine Tages meldet sich ihr Bruder Paul, von dem sie von Geburt an getrennt war. Eine unerwartete Anziehung stellt sich ein.
Mit überzeugenden Bildern beschreibt die Autorin Lisas gebrochene Sicht auf den Alltag, und ihre Entwicklung zur Eigenständigkeit."


Jurybegründung für das Spielfilm-Treatment "Der Garten Eden" von Tobias Langer, Förderpreis

"Paul sucht Liebe. Nach ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Schulfreund zieht er in die Stadt und stürzt sich mit einem neuen Partner in ungeahnte Exzesse.
Der Autor überzeugt durch die Sicherheit mit der er Szenen setzt und erzählt kräftig, explizit und sensibel."


Mehr Informationen zu: » Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb der Stadt Graz


Gerhard-Hirschmann-Preis für kritisches Denken

Gerhard Hirschmann zeichnete vor allem sein spezieller Sinn für das Entwerfen unorthodoxer neuer Ideen und deren Verwirklichung und sein kreativer, weltoffener Zugang für zukunftsweisende Modelle abseits eingefahrener Strukturen aus. Dieses Denken und Handeln ist Grundlage für gegenständlichen Gerhard-Hirschmann-Preis für kritisches Denken.

In Würdigung des Lebenswerkes von Gerhard Hirschmann (1951-2019) wird von Land Steiermark und Stadt Graz ein gemeinsamer, biennaler Preis, beginnend mit dem Jahr 2021 vergeben.

Das Preisgeld in Höhe von Euro 10.000,- wird jeweils zur Hälfte von Land und Stadt getragen.

Dieser Preis wird Personen oder Personengruppen mit Steiermark-/Graz-Bezug, die wiederkehrend und nachhaltig kritische Beiträge zu gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen, ökonomischen oder technologischen Fragenstellungen formuliert und damit wertvolle Anstöße für einen öffentlichen Diskurs geleistet haben, zuerkannt.

Weitere Informationen unter: » Gerhard-Hirschmann-Preis für kritisches Denken


Alfred-Kolleritsch-Würdigungspreis der Stadt Graz

In Würdigung des Lebenswerkes von Alfred Kolleritsch (1931–2020) wird ein neuer Preis der Stadt Graz vergeben.

Als Herausgeber der Literaturzeitschrift manuskripte und in seinem langjährigen und konsequenten Einsatz für den Durchbruch der Moderne hat Kolleritsch den Ruf der Stadt Graz als einer weithin so wahrgenommenen „Hauptstadt der Literatur“ begründet.

Die Auszeichnung steht Autor*innen und Autoren sowie Persönlichkeiten und/oder Literaturinitiativen, Vereinen oder Institutionen zu, die sich in ihrem literarischen Werk und/oder in ihrer Tätigkeit zur Vermittlung, Förderung und Verbreitung der zeitgenössischen Literatur herausragende Leistungen erworben haben.

Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert.

Weitere Informationen unter: » Alfred-Kolleritsch-Würdigungspreis der Stadt Graz


Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb - Ausschreibung 2022


Carl Mayer und Friedrich Murnau Im Sinne einer aktiven Förderung der (Kinofilm-) Drehbuchkultur wird hiermit der 1989 erstmals durchgeführte "Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb" der Landeshauptstadt Graz ausgeschrieben.

Der Wettbewerb ist ein Beitrag zur qualitativen Verbesserung der deutschsprachigen Drehbuchkultur und ein Impuls für den heimischen (Kino-) Film.

Das Thema für die Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2022 lautet:

BRUCH


Einreichfrist ist der 30. November 2021 (23:59)

Mehr Informationen unter: » Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Kunst- und Kulturbericht 2019

Der Kunst- und Kulturbericht 2019, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2019


Preise der Stadt Graz 2020

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise, Preise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Die Kunstpreisträger*innen sind heuer das Künstler*innenduo Ruth Anderwald + Leonhard Grond!

Der Literaturförderungspreis wird Frau Silvia Stecher zuerkannt.

Der Musikförderungspreis wird Frau Alyssa Aska und Frau Soyeon Park verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Herr René Böhmer.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Veronika Hauer und Herr Keyvan Paydar.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Frau Freda Fiala.

Frau Dorottya Standi, BA MA erhielt den Wissenschaftspreis der Stadt Graz 2020.

Die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst wurden Vladimir Acimovic, Ana Verdinek, Michela Bozzana, Jovana Kosanovic, Belén Alonso Alonso, Carmen Kirschner zuerkannt.

Die Beschlüsse zu den (Förderungs-) Preisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Mehr Informationen über:

» den Kunstpreis der Stadt Graz
» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Wissenschaftspreis der Stadt Graz
» das Begabtenstipendium für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz


Literaturstipendien 2020 vergeben

Durch das Kulturressort der Stadt Graz werden jährlich Literaturstipendien vergeben, die es Autor*innen ermöglichen sollen, Arbeiten an einem größeren literarischen Werk fertig zu stellen und in Lesungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Literaturstipendien wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen und gehen an Frau Irene Diwiak, MA, Frau Franziska Füchsl und Herrn Mag. Stefan Schmitzer.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Stipendien 2020 beschlossen

Die Arbeitsstipendien Bildende Kunst wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- erhalten Frau Marta Navaridas und Frau Maria Schneider,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- geht an Frau Helene Thümmel, eines an das Künstlerduo zweintopf.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Preisträger*innen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2020

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 33 Treatments zum Thema "REIBEREI".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 15.000,-- ging an Josef Kleindienst für das Treatment Die Verkündung, den Förderungspreis in Höhe von € 7.500,-- erhielt Jan Prazak für das Treatment Flat Mates.


» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Neue Förderungsrichtlinie seit 1. November 2019 in Kraft!

Zusammenfassung der wesentlichsten Änderungen der neuen Förderungsrichtlinie:
  • Förderungsanträge können ausschließlich nur mehr über das Online-Formular eingebracht werden!!!
  • Keine Vorlage von Originalrechnungsbelegen bei der Abrechnung mehr notwendig.
  • Nachweise über die Durchführung des geförderten Projektes müssen vorgelegt werden.
Hilfestellung (von Antragstellung bis Abrechnung) bietet das Handbuch zur Förderungsrichtlinie.
Allgemeine Hinweise und Hilfestellungen zum Thema "Förderung und Subventionen" finden Sie auf graz.at/Förderungsinformationen.

Weitere Informationen unter: » Förderungen allgemein


Grazer Kulturbeirat konstituiert!


(c) Foto: Stadt Graz

v. l. n. r.: Alexander Kada, Clemens Klug, Margarethe Makovec, Christine Teichmann, Klaus Kastberger, Günter Riegler, Heidrun Primas, Otto Hochreiter, Johannes Rauchenberger, (Christian Lagger nicht im Bild)


» mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








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